Helden des Alltags: b-cared

Helden des Alltags: b-cared



Heldinnen und Helden des Alltags sind für uns Menschen, die versuchen unseren Alltag positiv zu verändern und dadurch die Welt zu einem besseren Ort machen. Menschen, wie du und ich, die uns allen ein Vorbild sein können. Und genau deshalb wollen wir euch b-cared vorstellen! Seit zwei Jahren tüffteln Gergely Teglasy und Michael Bindlechner an einem neuartigen Notfallsystem für ältere Menschen.

Wir stellen vor: Mag. Gergely Teglasy

Ich bin Kommunikationsinspirateur aus Leidenschaft. Meine Lebensthemen sind Kreativität, Inspiration und Kommunikation. Also unterrichte ich, schreibe und gründe Unternehmen. Das mache ich, weil mich das Neue reizt. Wir alle haben natürlich immer etwas Angst vor dem Neuen, aber da gibt es auch diese Neugier darauf. Und wenn die Neugier größer als die Angst ist, kann man über sich selbst hinauswachsen.

Mag. Gergely Teglasy studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft, gründete ein Theater, einen Verlag, eine Filmproduktion, eine Werbeagentur, ein Medienunternehmen & ein Mobile-Health-Unternehmen.

Mag. Gergely Teglasy studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft, gründete ein Theater, einen Verlag, eine Filmproduktion, eine Werbeagentur, ein Medienunternehmen & ein Mobile-Health-Unternehmen.

„Es ist unglaublich spannend, Dinge zu erschaffen, die es noch nicht gibt.“

Ich habe den 1. Facebook-Roman der Welt geschrieben. Dieser Roman wurde dann als Buch und als Sonderedition auf WC-Papier veröffentlicht. Dabei sind interessanterweise Menschen, die etwas weiterbringen, oft jene, die von der Materie anfangs keine Ahnung haben, aber sehr schnell lernen. Wenn ich spätnachts ins Bett gehe, frage ich mich oft: “Hast DU heute ein wenig dazu beigetragen, dass die Welt zu einem besseren Ort wird?”

Ich mag es sehr, mich voll in ein Projekt zu stürzen und zu schauen, ob es klappt. Manchmal schaffe ich es auch, Menschen anzustecken und sie zu ermutigen, etwas Neues zu probieren. Ich bin davon überzeugt, dass wir alle mehr Mut brauchen. Erst wenn wir aufhören bequem zu sein, über unsere Grenzen gehen und Fehler machen, wachsen wir. Dabei lernen wir am meisten.

Wir stellen vor: b-cared

Gergely, Michaels Mutter und Michael.

Gergely, Michaels Mutter und Michael.

Aktuell arbeite ich mit meinem Freund und Kollegen Michael Bindlechner an einem Notfall-System speziell für ältere Menschen: b-cared. Michaels Mutter ist 86 Jahre alt, lebt jedoch 80 Kilometer entfernt. Er kümmert sich um sie und will sicher sein, dass es ihr gut geht. Er hat nach einer Lösung gesucht, die ihn im Falle eines Notfalls benachrichtigt und mir in einem Gespräch davon erzählt. Sofort war klar: wir entwickeln eine neuartige App, denn gängige Hausnotruf-Systeme sind nicht zeitgemäß und haben vor allem einen Nachteil: die Person muss selbst in der Lage sein, einen Notruf auszulösen. So entstand die Idee zu b-cared.

So funktioniert b-cared.

So funktioniert b-cared.

Und damit der Gedanke: wenn dieses innovative Notrufsystem Michaels Mutter helfen kann, dann kann es auch den anderen 16 Millionen älteren alleinlebenden Menschen im deutschsprachigen Raum helfen. Wir haben die technologische Möglichkeit, dass ältere Menschen in einem Notfall nicht unentdeckt und hilflos liegen bleiben. Also haben wir vor 2 Jahren begonnen gemeinsam mit der FH Technikum und einem tollen Team b-cared zu entwickeln. Bisher haben wir all das zu zweit finanziert und darüberhinaus auch noch tausende Stunden Arbeit investiert.

Du findest die Idee von Gergely und Michael toll und möchtest b-cared unterstützen? Aktuell sammeln sie auf visionbakery via Crowdfunding Geld, um die letzte Etappe finanzieren zu können. Mit deiner Hilfe kann das Notfall-System für ältere Menschen in 2 Monaten für alle zum Download zur Verfügung stehen.