Ernährungstrend: Clean Eating

Ernährungstrend: Clean Eating



Ernährungstrends kommen und gehen. Das Konzept Clean Eating ist jedoch schon hunderte von Jahren alt und wurde bloß mit einem modernen Namen aufgepeppt. Wir sagen dir, was dahinter steckt und ob du vielleicht sogar schon ein Clean Eater bist. 

Low Carb, zuckerfreie Ernährung, Diäten. Wir möchten uns keinesfalls anmaßen, über eines dieser Ernährungskonzepte zu urteilen. Jedoch haben sie alle in gewisser Weise eines gemeinsam: Den Verzicht auf viele Lebensmittel. Beim Clean Eating ist das völlig anders. Abschmecken kannst du deine gesunden Gerichte übrigens mit unseren Kräuterölen!

 

Eat clean, feel good!

Clean Eating

Das Prinzip hinter Clean Eating ist simpel: Du kaufst nur unverarbeitete Lebensmittel in ihrer natürlichen Form. Fertiggerichte, Fast Food, raffinierter Zucker & raffiniertes Salz sind tabu. Aber Clean Eating ist keine Rohkost-Ernährung. Die gekauften Produkte verarbeitest du zu frischen, gesunden Gerichten ohne Zusätze. Das kommt dir bereits bekannt vor? Dann hast du den ersten Schritt bereits gemacht. Das Ernährungskonzept besteht allerdings noch aus ein paar anderen Richtlinien. Es geht erstens darum, das Essen selbst zuzubereiten und zweites darum, dir deine Mahlzeiten fürs Büro & unterwegs vorzukochen. So umgehst du die kleinen Fallen im Supermarkt und greifst in der Not nicht mehr nach Fertigprodukten.

Beim Clean Eating heißt es: Finger weg von allem, was in Plastik verschweißt oder verpackt ist. Greife lieber zu losen Produkten wie Gemüse, Obst & Co. Auch wenn das mit dem Vorkochen zeitaufwendig klingt, ist Clean Eating eigentlich genau das Gegenteil. Die Rezepte sind simpel, leicht zuzubereiten und stellen die Lebensmittel in ihrer ursprünglichen Form in den Vordergrund.

 

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Ersatz für Zucker & Mehl

Clean Eating

Im ersten Moment klingt es erschreckend einschränkend, auf Industriezucker & Mehl zu verzichten. Wir leben aber zum Glück in einer Zeit, die vor Alternativen geradezu überquillt. Als Zuckeralternative hat sich für viele Kokosblütenzucker bewährt. Beim Mehl zeigst du Weizenmehl die kalte Schulter und greifst stattdessen zu Vollkornprodukten. Eine weitere Möglichkeit ist natürlich das Selbermachen. Du kaufst das Getreide, mahlst es und kannst daraus ein vollwertiges Brot Marke „Eigenbau“ herstellen.

 

Die 5 Eckpfeiler von Clean Eating

Clean Eating

Clean Eating besteht aus wenig Regeln, die Grundvorraussetzungen schaffst du im Prinzip schon mit deinem Einkauf. Aber natürlich kann man alles optimieren und wenn du dein Eat-Clean-Level steigern möchtest, kannst du dich an den folgenden Eckpfeilern orientieren.

 

Das Frühstück macht den Tag!

Basis für einen guten Start in den Tag ist – ja, das ist nichts Neues – ein ausgewogenes Frühstück. Nüsse, Bananen, selbstgemachte Gemüseaufstriche und Vollkornbrot geben dir die nötige Power.

Finger weg von Diätprodukten!

Fetzige Slogans, leere Versprechungen und Massen an Zusatzstoffe. Die Diätindustrie ist ausgefuchst und beweist ihr ganzes Können darin, die Nachteile ihrer Produkte zu vertuschen. Diese Dinge kannst du getrost links liegen lassen und beschwingt in die Gemüseabteilung weitergehen.

Kaufe regionale & saisonale Lebensmittel!

Hier geht es nicht nur um Clean Eating, sondern auch darum, die heimische Landwirtschaft nachhaltig zu unterstützen und den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Beispiele für Lebensmittel, die momentan Saison haben, bekommst du jedes Monat von uns.

Kombiniere Eiweiß mit komplexen Kohlenhydraten!

Nein, Kohlenhydrate sind nicht das Böse! In der richtigen Menge und im passenden Verhältnis zu den anderen Lebensmitteln auf deinem Menüplan, sind sie sogar mehr als nötig. Du kannst aber darauf achten, beim Konsum von Kohlenhydraten diese mit Eiweißquellen zu kombinieren.

Nutze die pure Kraft der Produkte!

Dieser Punkt steht eigentlich für alles, was Clean Eating ausmacht. Generell gilt: Verwende weniger Kochsalz und raffinierten Zucker, verzichte auf lästige Geschmacksverstärker und Süßstoffe. Und solltest du doch ein Mal ein fertiges Produkt kaufen: Je kürzer die Zutatenliste, desto besser.

 

Vermutlich wird dir einiges aus dem Clean Eating Konzept bekannt vorkommen. Du kannst diesen Artikel als kleine Bestätigung darin sehen, dass du bereits einiges richtig machst oder deine Ernährung noch ein Stück gesünder gestalten.