iamgreen.at testet: Energydrinks von t-licious

iamgreen.at testet: Energydrinks von t-licious



Die typischen Energydrinks werfen mit aggressiven Slogans um sich, werben mit knalligen Farben und beinhalten eher selten natürliche Inhaltsstoffe. Die Getränke von t-licious sind anders und wir sagen dir auch, warum. 

Wieder einmal sind wir in den Genuss eines Produkttests gekommen. Beim Wort „Energydrink“ reagiere ich persönlich jedoch meistens im ersten Moment negativ. Zu süß sind die meisten Varianten, zu groß das schlechte Gewissen nach dem Austrinken. Umso mehr habe ich mich über die koffeinversetzten Tees von t-licious gefreut.

 

Traditionelle Rezepte treffen auf moderne Nachhaltigkeit

t-licious

Still. Natürlich. Nachhaltig. Das ist der vielversprechende Slogan des Unternehmens. Anstatt auf Kohlensäure zu setzen, wie die meisten anderen Energydrinks, punktet t-licious mit dem Verzicht auf diese. Stille Getränke eignen sich besonders gut für Sportler oder für die Arbeit. Diese Tees sind biologisch, laktosefrei, vegan, glutenfrei und enthalten aufmunternde Aminosäuren.

Die Erfolgsformel bei der Herstellung der Tees setzt sich aus Grüntee, Alpenwasser und Sirups nach Familienrezept zusammen. Neben diesen Zutaten spielt aber die nachhaltige Verpackung eine ausschlaggebende Rolle.

 

t-licious

Die neuartige Verpackung nennt sich Cartocan®. Sie besteht aus einem 7-lagigen Papierlaminat und überzeugt mit ihrer leichten und angenehm glatten Oberfläche. Ihr Vorteil: Bei der Herstellung der Dosen wird zu 60% auf nachwachsende Rohstoffe gesetzt und der CO2-Ausstoß, im Vergleich zu herkömmlichen Aluminiumdosen, um 50% gesenkt. Außerdem gewährt die nachhaltige Verpackung eine natürliche Haltbarkeit von 12 Monaten – ohne jegliche Konservierungsstoffe.

 

Wie schmeckts?

t-licious

Inhaltsstoffe, Philosophie und Verpackung sprechen für sich. Neben diesen Faktoren gibt es natürlich noch den des Geschmacks. Die Energydrinks von t-licious gibt es in den Geschmacksrichtungen Holunderblüte und rote Johannisbeere (Ribisel). Der erste Schluck ist recht zaghaft, rechne ich doch immer noch mit einem zu süßen Geschmack – dann kommt die positive Überraschung: Dieser Energydrink schmeckt natürlich und liefert gleich mehrere Geschmackserlebnisse. Die rote Variante (rote Johannisbeere) hat einen natürlich bitteren, aber sehr angenehmen Touch und die Holunderblüte erinnert mich sofort an den Sirup von meiner Oma – was für das angesprochene Familienrezept spricht. Dank der Trinköffnung, die etwas größer ist als üblich, können auch ordentliche Schlucke genommen werden. Das wird wohl ein Grund dafür sein, dass die Dose ratzfatz leer getrunken ist.

Das Design der Dosen überzeugt mit seiner Natürlichkeit und Liebe zum Detail. Besonders positiv ist mir die abgebildete Geschmackskurve, auf der Rückseite der Dose, aufgefallen. Tipp: Die ideale Trinktemperatur liegt bei 3 Grad. Dabei können sich die unterschiedlichen Geschmäcker am besten entfalten.

 

Fazit

t-licious

Alles in allem hat t-licious eine neue Art der Energy-Drinks geschaffen. Für alle, die die unnatürlichen Varianten satt haben und trotzdem nicht auf ihren kleinen Energie-Booster verzichten möchten. Für alle, die den nachhaltigen Gedanken lieben und etwas zur Förderung umweltfreundlicher Produkte beitragen möchten. Unser Team wird in Zukunft gerne auf t-licious zurück greifen – und das nicht nur an einem anstrengenden Arbeitstag.

Wenn auch du dich von der Qualität von t-licious überzeugen möchtest, solltest du schnell zum nächsten SPAR rennen, denn seit kurzem sind sie dort erhältlich. Wer nicht laufen möchte darf sich noch ein wenig in Geduld üben. t-licious startet nämlich demnächst einen eigenen Onlineshop!

 



iamgreen.at testet: Energydrinks von t-licious
5 (100%) 3 Vote[s]